Angst und generalisierte Angststörung (GAS)

Anxiety and generalised anxiety disorder (GAD)

Below is a German translation of our information resource on anxiety and generalised anxiety disorder (GAD). You can also read our other German translations.

Haftungsausschluss

Bevor Sie dies lesen, lesen Sie bitte unseren Haftungsausschluss.

Die folgenden Informationen richten sich an Personen, die unter Angstgefühlen oder einer generalisierten Angststörung (GAS) leiden.

Es geht darum, wie Sie sich selbst helfen können und wie Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen können. Sie liefern außerdem nützliche Informationen für Menschen, die jemanden mit Angststörung aus ihrem persönlichen Umfeld unterstützen wollen.

Was ist Angst?

Angst ist ein Wort, das wir verwenden, um das unangenehme Gefühl zu beschreiben, das wir verspüren, wenn wir uns in einer stressigen, bedrohlichen oder schwierigen Situation befinden oder einem Problem gegenüberstehen. Angst an sich stellt keine psychische Erkrankung dar.

Die meisten von uns werden irgendwann in ihrem Leben aus verschiedensten Gründen Angstgefühle erleben. Dies kann eine normale Reaktion sein, die mit der Zeit wieder verschwindet, sobald sich die Situation ändert oder sie nicht länger in der Situation sind, die Ihnen Angst.

Wann wird Angst zu einem Problem?

Angst wird dann zum Problem, wenn:

  • ihre Angst übermäßig stark ist
  • Sie sich immer oder meistens ängstlich fühlen
  • es keinen offensichtlichen Grund für ihre Angst gibt
  • sie einen negativen Einfluss auf ihren Alltag darstellt

In diesem Fall können Ängste ein ständiges Gefühl der Anspannung hervorrufen, das Ihren Alltag einschränkt und Sie davon abhält, das Leben zu genießen.

Wie fühlt sich Angst an?

Angst kann unterschiedliche emotionale und körperliche Reaktionen hervorrufen:

Emotional

  • Sie machen sich ständig Sorgen
  • Sie leiden unter Müdigkeit oder Schlafstörungen
  • es fällt Ihnen schwer sich zu konzentrieren
  • Sie sind leicht reizbar oder depressiv
  • Sie sind unruhig oder angespannt
  • Sie fühlen sich überwältigt
  • Sie haben die Befürchtung, etwas Schreckliches könnte passieren.

Körperlich

  • Sie haben einen schnelleren oder unregelmäßigen Herzschlag (Herzrasen)
  • Sie schwitzen viel
  • Sie haben einen trockenen Mund
  • Sie leiden unter Muskelverspannungen und Schmerzen
  • Sie leiden unter Kopfschmerzen
  • Sie leiden unter häufigem zittern
  • Sie empfinden ein Taubheitsgefühl oder kribbeln in den Fingern, Zehen oder Lippen
  • Sie leiden unter Kurzatmigkeit
  • Sie erleben Schwindelgefühle oder Ohnmacht
  • Sie haben Probleme mit der Verdauung, wie Verstopfung, Krämpfe oder Übelkeit
  • Sie müssen häufig zur Toilette
  • Sie haben Angstgefühle in Bezug auf diese körperlichen Symptome.

Menschen mit Angststörungen befürchten, dass ihre Symptome Anzeichen einer körperlichen Erkrankung sind. Dies kann ihren Angstzustand weiter verschlimmern.

Wenn die Angstgefühle über einen längeren Zeitraum andauern, kann man leicht in eine Depression verfallen . Einige Menschen mit Angststörungen leiden auch gleichzeitig unter Depressionen .

Was löst ein Angst aus?

Angst kann durch eine Vielzahl von Ursachen ausgelöst werden, unter anderem:

  •  alltägliche Ereignisse wie eine stressige E-Mail bei der Arbeit oder ein Gespräch mit einem schwierigen Kunden
  • bedeutende Lebenseinschnitte wie eine Scheidung, eine körperliche Krankheit oder der Tod eines Bekannten.

Manchmal empfinden wir sogar Angst, wenn etwas Gutes passiert. Beispielsweise bei einer Verabredung oder einem Bewerbungsgespräch. Dies sind keine schlechten Dinge, aber sie können physische und psychische Symptome von Angst in unseren Körpern auslösen.

Warum entsteht Angst?

Obwohl Angst sich unangenehm anfühlen kann, kann sie, unter bestimmten Umständen und über einen begrenzten Zeitraum, sogar hilfreich sein:

  • Psychisch – In schwierigen Situationen signalisiert uns die Angst, dass etwas nicht stimmt und hält uns wachsam, sodass wir angemessen reagieren können.
  • Physisch – Das physische Empfinden von Angst bereitet unseren Körper darauf vor wegzulaufen oder uns zu schützen. Diesen Instinkt nennt man „Fight or Flight“.

Was ist eine generalisierte Angststörung?

Eine generalisierte Angststörung (GAS) ist eine Form der Angststörungen. Es gibt viele weitere Angststörungen, die hier nicht erfasst werden, wie Zwangsstörungen (obsessive-compulsive disorder, OCD) oder Panikstörungen.

Wenn Sie unter einer GAS leiden:

  • haben Sie gleichzeitig viele unterschiedliche Sorgen
  • sind ihre Sorgen unverhältnismäßig in Bezug auf die Situation
  • ist es schwierig diese Sorgen zu kontrollieren.

Die GAS ist sehr verbreitet und betrifft 1 von 25 Personen in Großbritannien. 

Was verursacht eine GAS?

Eine GAS hat nicht nur eine einzige Ursache. Ihre Gene, Ihr soziales Umfeld und Ihre Lebenserfahrungen spielen alle eine Rolle und wirken zusammen.

So ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie eine Angststörung entwickeln vier- bis sechsmal höher, wenn Sie einen nahen Angehörigen mit einer GAS haben. Allerdings werden Angststörungen nicht von einem einzelnen Gen verursacht. Vielmehr interagieren mehrere Gene, die jeweils einen kleinen Effekt haben, und erhöhen ihr Risiko.

Wann sollte ich Hilfe suchen?

Wenn Ihre Angstgefühle Ihr Leben negativ beeinflussen, oder Sie glauben, an einer GAS zu leiden, suchen Sie so schnell wie möglich Hilfe, sodass Sie so schnell wie möglich wieder gesund werden.

Es gibt viele Gründe warum Menschen keine Hilfe in Anspruch nehmen und folgende Gedanken sind völlig normal, auch wenn sie nicht wahr sind:

  • „So bin ich nun mal, ich sollte versuchen, allein zurechtzukommen.“ – Niemand sollte allein zurechtkommen müssen, denn jeder verdient Unterstützung. Versuchen Sie mit sich selbst liebevoll und mitfühlend zu reden, so wie Sie mit jemandem reden würden, der Ihnen nahesteht.
  • „Ich habe andere, wichtigere Dinge, auf die ich mich konzentrieren muss.“ – Viele Menschen haben Schwierigkeiten stärker auf ihre mentale Gesundheit zu achten. Dies kann besonders schwerfallen, wenn Sie wichtige Aufgaben innerhalb der Familie oder in der Gesellschaft wahrnehmen oder mit anderen externen Herausforderungen konfrontiert sind. Sie werden jedoch nicht in der Lage, die Dinge zu tun, die Ihnen wichtig sind, wenn Sie sich nicht wohl fühlen. Wenn Sie sich selbst helfen, sind Sie am besten in der Lage, anderen Menschen zu helfen.
  • „Ich mache mir Sorgen, was andere denken werden, wenn ich um Hilfe bitte.“ – Sie werden überrascht sein, wie viele Menschen Verständnis für ihre Situation haben und möglicherweise selbst ähnlichen Herausforderungen erlebt haben. Versuchen Sie, auf die Menschen in Ihrem Leben zu hören, die Sie verstehen und Sie bei Ihrer Suche nach Hilfe unterstützen.

Wie kann ich mir selbst helfen?

Sollten Sie Probleme mit Angstgefühlen haben oder unter einer GAS leiden, gibt es viele Hilfsangebote für Sie. Oft verbessern sich Angstgefühle, wenn man Schritte unternimmt, um sich selbst zu helfen:

  • Sprechen Sie darüber – Wenn Ihre Ängste durch ein Ereignis in Ihrem Leben ausgelöst wurden, wie z.B. durch ein Trennung, ein erkranktes Kind oder der Verlust der Arbeitsstelle, kann es hilfreich sein, mit jemandem darüber sprechen. Sprechen Sie mit jemandem, der gut zuhören kann, dem Sie vertrauen und den sie respektieren. Das kann ein enger Freund sein, ihr Hausarzt, ein geistliches Oberhaupt, oder jemand, den sie mit einem sicheren Gefühl um Unterstützung bitten können.
  • Selbsthilfe-Tools – Es gibt eine Reihe von Selbsthilfe-Tools, die Sie zur Verbesserung Ihrer psychischen Gesundheit einsetzen können. Dazu gehören Meditations- oder Achtsamkeits-Apps, sowie Bücher oder Apps, mit denen Sie selbstKognitive Verhaltenstherapie (KVT) anwenden können. Weitere Informationen zu KVT erhalten sie im unteren Abschnitt zu psychologischen Therapien.
  • Selbsthilfegruppen – Wende Sie sich an ihren Hausarzt und fragen Sie nach Vorschlägen für Selbsthilfegruppen, in denen Sie sich mit Menschen austauschen können, die ähnliche Probleme haben. Sie haben nicht nur die Möglichkeit zu reden, sondern können auch erfahren, wie andere Menschen mit ihren Ängsten umgehen. Einige dieser Gruppen befassen sich mit spezifischen Ängsten und Phobien. Fragen Sie ihren Hausarzt welche Gruppe für Sie infrage kommt.
  • Peer-Unterstützung – Bei der Peer-Unterstützung treffen Sie in einer geschützten und vertrauten Umgebung auf Menschen mit ähnlichen Erfahrungen wie Sie . Weitere Informationen erhalten Sie unter: Peer-Unterstützung finden.

Sie finden vielleicht auch eine Selbsthilfegruppe oder Peer-Unterstützung durch eine Wohltätigkeitsorganisation. Die Organisation für psychische Gesundheit „Mind“ hat lokale Angebote, die verschiedene Gruppen anbieten, je nachdem wer welche Form von Hilfe benötigt.

Wie kann ich professionelle Hilfe erhalten?

Wenn Sie bereits versucht haben, sich selbst zu helfen, und es Ihnen immer noch nicht besser geht, benötigen Sie wahrscheinlich weitere Unterstützung. Welche Behandlung Ihnen angeboten wird, hängt von ihren Lebensumständen ab, aber dies sind einige Behandlungsmöglichkeiten, die Ihnen im Umgang mit der GAS helfen können.

Psychologische Therapien

Bei psychologischen Therapien oder Gesprächstherapien sprechen Sie mit einem Therapeuten über die Probleme, die Sie belasten.

Es werden unterschiedliche Ansätze angewendet, um verschiedene psychische Erkrankungen zu behandeln. Die folgenden beiden Ansätze werden bei einer generalisierten Angststörung (GAS) empfohlen:

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)

KVT ist eine Form der Gesprächstherapie, die Ihnen dabei helfen kann, bessere Denkweisen und Reaktionen auf alltägliche Situationen zu erlernen. Sie zielt darauf ab, ihren psychischen Zustand zu verbessern, indem Sie lernen, die Verbindungen zwischen ihren Gedanken, Handlungen und Gefühlen zu erkennen.

Wenn Sie unter einer GAS leiden, kann KVT Ihnen helfen, Ihre Ängste auszutesten und Ihre Angstgefühle zu tolerieren . Die Therapie kann einzeln oder als Teil einer Gruppe durchgeführt werden. Die Sitzungen können persönlich oder online durchgeführt werden und finden in der Regel einmal pro Woche über mehrere Wochen oder Monate statt.

Weitere Informationen zur KVT finden Sie in unserer KVT-Informationsbroschüre.

Angewandte Entspannung

Angewandte Entspannung ist eine Therapiemethode, die Ihnen hilft, Ihren Körper in Situation zu entspannen, in denen Sie normalerweise Angstgefühle verspüren würden. Ein ausgebildeter Therapeut wird mehrere Monate lang jede Woche eine Stunde mit Ihnen arbeiten und Ihnen beibringen, Ihren Körper zu entspannen.

Wenn Sie diese Therapie durchlaufen haben, sollten Sie in der Lage sein, die angewandte Entspannung in alltäglichen Situationen einzusetzen, sobald Sie Angst empfinden.

Medikamentöse Behandlung

Wenn psychologische Behandlungen nicht erfolgreich waren oder Sie es vorziehen, diese nicht in Anspruch zu nehmen, werden Ihnen gegebenenfalls Medikamente empfohlen.

Ihr Arzt kann Ihnen eine Kombination aus Medikamenten und Gesprächstherapie empfehlen. Denn eine gleichzeitige Behandlung mit beiden Methoden kann für manche Menschen wirksamer sein als nur eine medikamentöse Behandlung oder eine Gesprächstherapie..

SSRIs

Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) gehören zu den Antidepressiva. Auch wenn sie als Antidepressiva bezeichnet werden, können sie zur Behandlung einer generalisierten Angststörung eingesetzt werden.

Es wird angenommen, dass SSRIs den Serotoninspiegel im Gehirn erhöhen. Das Serotonin soll einen positiven Einfluss auf Stimmung, Gefühle und Schlaf haben. SSRIs verursachen weniger Nebenwirkungen als andere Antidepressiva.

SNRIs

Sollten SSRIs bei Ihnen keine Wirkung erzielen, können Ihnen Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs) empfohlen werden. Diese gehören ebenfalls zu den Antidepressiva und sind den SSRIs ähnlich, unterscheiden sich aber in ihrer Wirkungsweise.

Antidepressiva benötigen 2 bis 8 Wochen, um ihre Wirkung zu entfalten und müssen regelmäßig eingenommen werden. Wie alle Medikamente haben auch Antidepressiva Nebenwirkungen, die ihr Arzt mit Ihnen besprechen sollte. Weitere Informationen zu diesen Nebenwirkungen finden sie in unserem Antidepressiva-Informationsblatt.

Pregabalin

Wenn SSRIs und SNRIs bei Ihnen nicht wirken, wird Ihnen möglicherweise Pregabalin empfohlen, das auch zur Behandlung von Krampfanfällen und Schmerzen eingesetzt wird. Es hat nachweislich Menschen mit Angststörungen geholfen.

Pregabalin kann aber abhängig machen. Sollten Sie das Gefühl haben eine Abhängigkeit zu entwickeln oder mehr einnehmen als ursprünglich verschrieben wurde, sprechen Sie umgehend mit ihrem behandelnden Arzt.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten

Benzodiazepine

Benzodiazepine gehören zu den Sedativen. Diese können über einen kurzen Zeitraum verschrieben werden, wenn Sie mit Ihrer Situation nicht fertig werden und Ihre Angstgefühle außer Kontrolle geraten. Benzodiazepine können abhängig machen wenn sie über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Sollten Sie das Gefühl haben eine Abhängigkeit zu Benzodiazepine zu entwickeln, sprechen Sie unverzüglich mit ihrem Arzt.

Beta-Blocker

In seltenen Fällen können Sie Betablocker erhalten, ein Medikament, das Ihr Herz entlastet. Dadurch können die physischen Angstsymptome reduziert werden.

Pflanzliche Heilmittel

Einige Menschen verwenden pflanzliche Heilmittel gegen ihre Angststörung. Es gibt jedoch keine ausreichenden Beweise dafür, dass diese Heilmittel funktionieren. Sprechen Sie mit ihrem Arzt vor der Einnahme alternativer Arzneimittel, da diese in Kombination mit anderen Medikamenten zu ernsthaften Nebenwirkungen führen können.

Weitere Informationen darüber finden Sie in unseren Informationsbroschüren zu komplementärer oder alternativer Medizin und Physiotherapie.

Wie erkenne ich, dass jemand an einer Angststörung leidet?

Die meisten Menschen erleben von Zeit zu Zeit Angstzustände, ohne dass diese zu einem Problem werden. Wenn Sie glauben, dass jemand, den Sie kennen, stärker unter Angstzuständen leidet als gewöhnlich, sollten Sie auf folgende Punkte achten:

  • Sie scheinen sich über etwas oder viele Dinge in einem Maße Sorgen zu machen, das nicht rational erscheint.
  • Sie vermeiden Situation oder Umgebungen, die sie in der Vergangenheit nicht gemieden haben. Zum Beispiel der Besuch von Partys und Restaurants oder stark belebten Orten.
  • Sie leiden unter körperlichen Symptomen wie Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder Müdigkeit.
  • Sie wirken aufgebracht, wütend oder frustriert ohne ersichtlichen Grund.
  • Sie sagen Verabredungen ab oder tun Dinge nicht, zu denen sie sich zuvor verpflichtet haben.
  • Sie wirken abgelenkt oder unfähig zuzuhören wenn man mit ihnen spricht.

Menschen erleben und kommunizieren Angst auf unterschiedliche Weise, je nach ihren Lebenserfahrungen, ihrem kulturellen oder religiösen Hintergrund und ihrer Muttersprache. Folglich kann man die Angstgefühle einer Person nicht sofort erkennen.

Wie kann ich jemanden unterstütze, der an einer Angststörung leidet?

Jemanden mit einer Angststörung zu unterstützen kann eine Herausforderung sein, besonders wenn man selbst diese Angstgefühle nicht kennt. Hier sind einige Vorschläge, wie Sie helfen können:

  • Hören Sie zu – Aktives Zuhören kann für jemanden, der mit einer Angststörung zu kämpfen hat bereits eine große Hilfe sein. Manchmal hilft es schon, Angstgefühle mit jemandem zu teilen, um sich besser zu fühlen.
  • Seien Sie geduldig – Versuchen sie geduldig zu sein, wenn die betreffende Person Schwierigkeiten hat Absprachen einzuhalten, oder aber gereizt oder abgelenkt wirkt. Es ist besonders wichtig dieses Verhalten nicht persönlich zu nehmen.
  • Nehmen Sie sie ernst – Selbst wenn die Angst einer Person irrational erscheinen mag, sind die Gefühle für die betroffene Person sehr real. Sie sollten die Angstgefühle nicht weiter bestärken, aber Sie können der betroffenen Person versichern, dass ihre Gefühle berechtigt sind und dass sie Unterstützung verdienen.

Sollten Sie jemanden kennen, der unter einer Angststörung leidet, ermutigen Sie Ihn, sich Hilfe zu suchen, entweder durch Selbsthilfe oder durch professionelle Hilfe.

Die Organisation Anxiety UK vermittelt einige hilfreiche Tipps im Umgang mit Personen mit Angststörungen.

Weitere Informationen und Unterstützung

Hier finden Sie einige nützliche Informationsquellen und Hilfsangebote, falls Sie oder jemand, den Sie kennen, mit Angstzuständen oder GAD zu kämpfen hat.

Informationen und Unterstützung zum Thema Angst

Informationen und Unterstützung zu GAS

Impressum

Diese Informationen wurden vom Royal College of Psychiatrists' Public Engagement Editorial Board (PEEB) erstellt. Sie spiegeln die zum Zeitpunkt der Erstellung des Berichts bestmöglichen Erkenntnisse wider.

Sachverständige Verfassende: Professor David Veale und Professor David Nutt

Eine Liste vollständiger Referenzen sind auf Anfrage erhältlich.

Veröffentlicht: Mai 2022

Review: Mai 2025

© Royal College of Psychiatrists

This translation was produced by CLEAR Global (May 2024)

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